Alltagsleben
Auch Nelly ist gut daheim gelandet - ist mittlerweile auch schon wieder ein paar Wochen her. Das Alltagsleben hat uns wieder.
Rückblickend kommt mir vieles wie ein Traum vor, ich kann manchmal gar nicht glauben, dass ich das alles wirklich erlebt habe - obwohl es mich andererseits tagtäglich noch begleitet!
Es ist wie Nelly es so gut beschrieben hat: wie ein Schatz, den man in sich trägt. Ich profitiere in so vielen Bereichen von dieser Reise, die mir nach und nach erst bewusst werden. Mir ging es in den letzten Wochen wieder daheim so gut wie lange nicht mehr - ich bin so zufrieden mit allem, wie alles jetzt läuft - neuer Job als Psychologin, neue tolle Wohnung mit großem Garten, mein Leben mit Günther. Ich hatte in der letzten Zeit so viel Glück. Und ich fühl mich viel gelassener und irgendwie gemäßigter - wer mich gut kennt weiß wie ich das meine :-)
Außerdem bin ich auch stolz, dass ich etwas gewagt habe, das mir noch vor kurzem nie in den Sinn gekommen wäre, das eher untypisch für mich ist - mich so ganz allein wie es am Anfang war in so ein Abenteuer zu stürzen.
Ich habe mittlerweile mit der "österreichischen Schwester" von dem Tibeter Tashi lange telefoniert, für die ich die Geschenke mitgenommen habe (sie lebt in Wien, wir treffen uns bald in Innsbruck)- sie hat sich sehr gefreut von Indien und McLeod zu hören und hat mir auch viel von ihrer Reise damals erzählt, sie hat ja ein Jahr dort gelebt.
Und erst gestern habe ich ein Mail bekommen von dem Vater von der Familie in Chandigarh - er hat wieder geschrieben "You are anytime welcome...". Wer weiß, vielleicht sehen wir uns wieder - in Indien oder in Österreich - ich habe sie auch zu uns eingeladen, und sie meinten, dass sie mich vielleicht wirklich einmal besuchen kommen, wenn sie nach Oslo zu ihrem Sohn fliegen. Bin gespannt.
Ich bin so froh, diese Reise gemacht zu haben !!!
VERONIKA
Rückblickend kommt mir vieles wie ein Traum vor, ich kann manchmal gar nicht glauben, dass ich das alles wirklich erlebt habe - obwohl es mich andererseits tagtäglich noch begleitet!
Es ist wie Nelly es so gut beschrieben hat: wie ein Schatz, den man in sich trägt. Ich profitiere in so vielen Bereichen von dieser Reise, die mir nach und nach erst bewusst werden. Mir ging es in den letzten Wochen wieder daheim so gut wie lange nicht mehr - ich bin so zufrieden mit allem, wie alles jetzt läuft - neuer Job als Psychologin, neue tolle Wohnung mit großem Garten, mein Leben mit Günther. Ich hatte in der letzten Zeit so viel Glück. Und ich fühl mich viel gelassener und irgendwie gemäßigter - wer mich gut kennt weiß wie ich das meine :-)
Außerdem bin ich auch stolz, dass ich etwas gewagt habe, das mir noch vor kurzem nie in den Sinn gekommen wäre, das eher untypisch für mich ist - mich so ganz allein wie es am Anfang war in so ein Abenteuer zu stürzen.
Ich habe mittlerweile mit der "österreichischen Schwester" von dem Tibeter Tashi lange telefoniert, für die ich die Geschenke mitgenommen habe (sie lebt in Wien, wir treffen uns bald in Innsbruck)- sie hat sich sehr gefreut von Indien und McLeod zu hören und hat mir auch viel von ihrer Reise damals erzählt, sie hat ja ein Jahr dort gelebt.
Und erst gestern habe ich ein Mail bekommen von dem Vater von der Familie in Chandigarh - er hat wieder geschrieben "You are anytime welcome...". Wer weiß, vielleicht sehen wir uns wieder - in Indien oder in Österreich - ich habe sie auch zu uns eingeladen, und sie meinten, dass sie mich vielleicht wirklich einmal besuchen kommen, wenn sie nach Oslo zu ihrem Sohn fliegen. Bin gespannt.
Ich bin so froh, diese Reise gemacht zu haben !!!
VERONIKA
Veronika-R - 4. Nov, 14:36
